Es ist alles zu viel und du bist völlig erschöpft? 

...alles wird gut - zusammen schaffen wir das!


Gut aufgehoben sein

Wenn der Alltag an deinen Kräften zehrt ist es nicht immer einfach, an dich selbst zu denken. Ich bin für dich da, um dir Schritt für Schritt wieder zum Gleichgewicht zu verhelfen. Nimm dir Zeit und wir finden gemeinsam heraus, wie ich dich unterstützen kann. 

Dein Leben ins Gleichgewicht bringen

  • Angenehme, stressfreie Arbeit
  • Spaß und Bewegung
  • Ausreichend Freizeit, positive soziale Kontakte
  • Familie, glückliche Partnerschaft
  • Gesunde Ernährung
  • Festen Schlaf


ALLES VORHANDEN ? - Herzlichen Glückwunsch - 
Du brauchst dir keine Sorgen machen.
ODER
Überall irgendwie Stress oder überhaupt nicht vorhanden?  

Aber was ist eigentlich Stress?


Stress (Merkmale/Stressoren)

Definition Stress:

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Stress ist eine AKTIVIERUNGSREAKTION des gesamten Organismus auf einen STRESSOR*
also auf solche inneren und äußeren Ereignisse, die ein Mensch als 

  • Anforderung
  • Bedrohung
  • Schädigung bzw. Verlust interpretiert und bewertet


*STRESSOREN sind belastende Reize, die eine Stressreaktion auslösen.
BEISPIELE:

Schlafmangel, fehlen sozialer Kontakte, Lärm, Verlust von Sinn, Zwang zur (gezeigten) Produktivität, Ängste, Eigene Bewertungen, Existenzangst, innere Anspruchshaltung, Multitasking, Unterbrechung, Arbeitslosigkeit, Zeitdruck, Informationsflut, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, Druck auf Positive Sichtweise

Objektive Stressoren:

Hunger/ Durst, Extreme Hitze/Kälte, Schlafentzug, Lärm, Verlust

Zudem unterscheiden wir die Stressoren wie folgt in:

organisationsbedingte Stressoren

  • Unterbrechung in bürokratische Strukturen, steile Hierarchien, Lärm, Monotonie, Multitasking


rollenbedingte Stressoren:

  • widersprüchliche Rollenanforderungen oder Rollenkonflikte (Was für eine Rolle spielst du in deinem Leben? Die Chefrolle? Die Vater oder Mutterrolle? Passt diese Rolle zu dir?)


personenbedingte Stressoren:

  • Übermotivierung, Unsicherheit, Existenzängste, Ängste, Konflikte, negative Denkmuster („ich bin zu nichts zu gebrauchen…“, „alles muss ich selber machen…“), Ungeduld, Perfektionismus, zu hohe Leistungserwartung, Zeitdruck, Informationsflut, Mobbing, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, Zwang zur Produktivität („ich muss immer etwas zu tun haben…“)

Stressbewältigung

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Ob und in welcher Weise sich Belastungen gesundheitlich auswirken, hängt maßgeblich davon ab, welche Strategien zur Bewältigung (coping) eingesetzt werden. Stressbewältigung meint alle Reaktionen, die auf eine Anforderung erfolgen können, Meistern eben so wie Aushalten, Vermeiden, Tolerieren, oder auch Verleugnen.
Die Definition im wissenschaftlichen Sinne zielt also nicht auf Erfolg, sondern allein auf das Bemühen und die Anstrengung, mit den Anforderungen fertig zu werden.

Beim Umgang mit Stressbelastungen spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

Apprisal

  • Bewertung der Situation auf der Basis der persönlichen Grundhaltung. z.B. gilt eine optimistische Grundhaltung als Stresspuffer. Die individuelle Bewertung ist abhängig von den persönlichen Vorerfahrungen


Coping

  • Die zur Verfügung stehenden Bewältigungsstrategien, z.B. Kraft, Ausdauer, emotionale Stabilität, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit 


Commitment

  • Die konstanten Werteerhaltungen und Motivationen


Belief

  • Die persönlichen Kontroll- und Kompetenzüberzeugungen. z.B. Selbstvertrauen, Vertrauen in andere, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Stressreaktionsprozesse (3 Phasen)

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  1. Alarmreakion (höre auf deinen Körper dann schaffst du es ganz allein): Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin. Diese erhöhen u.a. den Blutdruck und den Muskeltonus und beschleunigen den Pulsschlag. Die Verdauungs- und Sexualfunktionen werden heruntergefahren und die Immunabwehr ist geschwächt. Verschwindet der auslösende Stressfaktor werden die physiologischen Parameter in einer Erholungsphase wieder auf den Ausgangswert zurückgeführt.
  2. Widerstandsphase (hier helfe ich dir): Bleiben stressauslösende Faktoren über eine längere Zeit bestehen, erhöht sich die Widerstandfähigkeit gegenüber den Stressoren -  die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems wird aber gleichzeitig geschwächt. Krankheitserreger können schwerer unschädlich gemacht werden.
  3. Erschöpfungsphase (BurnOut - Arzt erforderlich !): Die Beschreibung der Erschöpfungsphase kommt dem, was wir heute unter "BurnOut" verstehen, sehr nahe. Dauerstress entsteht, d.h. die Phasen der Erholung sind nicht mehr ausreichend, Erschöpfung auf mentaler, körperlicher und emotionaler Ebene ist die Folge.


Du denkst, du hast evtl. schon einen Burn Out?

Der Begriff "Burn Out" ist (bisher) kein eigenständiges Krankheitsbild und es existiert keine einheitliche Definition. Burn Out ist so individuell wie der Mensch der an Burn Out leidet. 
Im allgemeinen ist es eine Reaktion auf ein inneres oder äußeres Stressgeschehen!

Keine Angst, hier bist du richtig. 

Ich habe mich auf Burn Out spezialisiert und zusammen prüfen wir wie ich dir helfen kann.

Hier ein paar Infos über den Burn Out vorab:

BurnOut Phasen

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(nach M.Burisch,2006)

  1. Anfangsphase: erhöhter Einsatz von Energie, Gefühl der Unentbehrlichkeit, Müdigkeit, Energiemangel, Verdrängung von Mißerfolgen, nicht mehr abschalten können
  2. Phase des reduzierten Engagements: Aufmerksamkeitsstörungen, Desillusionierung, Verlust positiver Gefühle, Empathieverlust, negative Einstellung
  3. Phase der emotionalen Reaktion: Schuldzuweisungen, Depression, Angst, Bitterkeit, Pessimismus, Gefühl der Ohnmacht, reduzierte Selbstachtung
  4. Phase des Abbaus: Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, eingeschränkte Flexibilität und Kreativität, Entscheidungsunfähigkeit
  5. Phase der Verflachung: Gleichgültigkeit, Rückzug, Desinteresse, Einsamkeit
  6. Phase der Verzweiflung: Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken, existenzielle Verzweiflung

BurnOut Merkmale

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  • Psychovegetative Erschöpfung aufgrund chronischer Beanspruchung
  • Lang andauernde Energieabgabe mit geringem Energienachschub
  • Verlust der natürlichen Fähigkeit zur Regeneration
  • Verdrängung der persönlichen Bedürfnisse: ("...da habe ich keine Zeit für...")
  • Ignoranz der persönlichen (Leistungs-) Grenzen: ("...das MUSS ich unbedingt auch noch machen...")
  • Wahrnehmungsverschiebung hinsichtlich der eigenen Gestaltungsspielräume
  • Kontaktverlust (Stressor verdrängt Kontakt zu sich selbst und den einzelnen Lebensbereichen)


BurnOut Symptome

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Körperliche Ebene

  • Energiemangel, chronische Müdigkeit
  • Psychosomatische Symptome (Kopf-Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Herz-Kreislauf-Störungen, Hörsturz, Schlafstörungen)
  • Atembeschwerden, Schwächung des Immunsystems, Sehschwäche (grauer Schleier oder "zucken" am Auge)
  • Gewichtsveränderung , Veränderungen des Ess- und Suchtverhaltens


Emotionale Ebene

  • Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, Ausweglosigkeit
  • Schuldgefühle, unbestimmte Ängste, Nervosität
  • reduzierte Selbstachtung
  • Gefühl der inneren Leere von Abgestorbensein - diese können abrupt wechseln mit
  • Reizbarkeit, Ärger, Schuldzuweisungen


Geistig-mentale Ebene

  • Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit und Kreativität
  • Negative Einstellung zur eigenen Person, zur Arbeit, zum Leben allgemein
  • Zynismus
  • Gefühle der Sinnlosigkeit und existenziellen Verzweiflung
  • Ohnmacht


Soziale Ebene

  • das Gefühl fremdbestimmt zu sein
  • Gefühl, von anderen ausgesaugt zu werden, andere Menschen werden nicht mehr als nährend oder bereichernd wahrgenommen, sondern werden nur als Belastung erlebt
  • Verlust der Empathie
  • Verlust des Interesses an anderen, sozialer Rückzug
  • Flucht in Suchtverhalten
  • Vernachlässigung oder Aufgabe der eigenen Interessen und Hobbys

Daniela Otten

Burnouttherapeutin/ Mentalcoach

Preise Einzelgespräche


  • Erstgespräch (Psychoedukation) 35 EUR / Std.
  • Folgegespräche 75 EUR / Std.
  • Therapiepaket (7 Termine á 60min) 490 EUR 

(alle Preise inkl. ges. MwSt.)


*Online Sprechstunden verfügbar !*

1 Sitzung enthält:
1 Stunde Präsenz (online oder persönlich)
+ 30min. Nacharbeit (Zusammenfassung der gefundenen Stressoren)
+ 30min. Ausarbeitung der Hausaufgaben (Stressbewältigungsmethoden für die Stressoren)
+ kostenlose Arbeitsblätter für zu Hause

Empfehlung:
Intervall: 1x in 1 Woche oder 1x in 2 Wochen 


(Hinweis: keine Kassenpatienten - nur Privat)